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JavaScript-Weichen
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Auch wenn JavaScript kein Problem für die Datensicherheit darstellt, gibt es doch zahlreiche Surfer im World Wide Web, die JavaScript bzw. Scripting (im Internet Explorer) deaktiviert haben. Wie bei der Programmierung von JavaScript-Code damit sinnvoll umzugehen ist, soll hier dargestellt werden.


Was sind JavaScript-Weichen?  


JavaScript-Weichen sind Verzweigungen beim Aufruf oder der Darstellung einer Webseite, die zu unterschiedlichen Darstellungen (und Hinweisen) führen, je nach dem ob JavaScript aktiviert oder deaktiviert ist.  

Hinweis allein genügt nicht 

Webseiten, deren Darstellung und Dynamik nur mit eingeschaltetem JavaScript funktionieren, sollten über eine Startseite mit JavaScript-Weiche aufgerufen werden.
  

1.

Ist JavaScript eingeschaltet, wird sofort die anzuzeigende Seite aufgerufen. 

2.

Ist JavaScript ausgeschaltet wird statt dessen eine Seite oder Darstellung angezeigt, die den Betrachter auf den Umstand hinweist, und zum Aktiveren von JavaScript auffordert. 

Da zahlreiche Surfer nicht wissen, wie in ihrem Browser JavaScript aktiviert werden kann, sollte nicht nur ein Hinweis Bitte JavaScript einschalten erfolgen, sondern auch eine Anleitung, wie dies für die verschiedenen Browser durchzuführen ist. 

Unterschiedlich belegte Hyperlinks

Die einfachste Form einer JavaScript-Weiche sind unterschiedlich belegte Hyperlinks: 

<a href="hilfe.htm"
onClick="location.href='start.htm'; return false">
Hier geht es zur Startseite
</a>

Dieser Hyperlink führt bei eingeschaltetem JavaScript zur Startseite start.htm, ist JavaScript ausgeschaltet, gelangt der User statt dessen zur Seite hilfe.htm, die erklärt, wie JavaScript in den verschiedenen Browsern eingeschaltet werden kann.  


Textfeld zur JavaScript-Anzeige 

Eine zweite Möglichkeit ist ein Textfeld, das als Voreinstellung den Hinweis enthält: JavaScript ist ausgeschaltet. Ist JavaScript eingeschaltet, wird mit einem JavaScript-Befehl der Text ersetzt: 

<body onLoad="document.myform.ausgabe.value=
'JavaScript ist eingeschaltet' ">
....
<form name="myform">
<input type="text" name="ausgabe" size="30" value="JavaScript ist ausgeschaltet">
</form>

Ein Hyperlink bietet dann an, eine Hilfeseite auf- zurufen, falls im Textfeld der Schriftzug JavaScript ist ausgeschaltet erscheint. 

So schalten Sie JavaScript ein

<script>- und <noscript>-Tag 

Eine weitere Möglichkeit bietet die Kombination von <script>- und <noscript>-Tags. Browser, die keine JavaScript aktiviert haben, ignorieren den Inhalt von <script> ... </script>-Bereichen, stellen aber den Inhalt von <noscript> ... </noscript>- Bereichen dar.  
Umgekehrt führen Browser mit eingeschaltetem JavaScript die JavaScript-Befehle im <script>- Bereich aus, ignorieren aber den Inhalt von <noscript>-Bereichen. 

<noscript> 
<p><a href="hilfe.htm">So schalten Sie
JavaScript ein</a>
</noscript>

<script>
<!--
location.href="start.htm";
//-->
</script>

In diesem Beispiel, wird auf der Seite ein Hyperlink zu einer Hilfeseite angezeigt, wenn JavaScript ausgeschaltet ist, bei eingeschaltetem JavaScript wird direkt zur eigentlichen Startseite weitergeleitet.  

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