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JavaScript, Cookies, PlugIns
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Die heutigen Browser (Internet Explorer, Netscape, Opera) lassen sich konfigurieren und mit sog. PlugIns um neue Fähigkeiten erweitern. Leider stellen einige dieser Möglichkeiten auch ein Sicherheitsrisiko beim Surfen im Internet dar. Deshalb finden Sie hier eine Darstellung der Sicherheitsprobleme, Hinweise zum sicheren Surfen im Internet und eine ausführliche Abhandlung, wie Sie im Bedarfsfall die Einstellungen Ihres Browsers verändern können.

Die nachfolgende Tabelle zeigt, um welche Techniken es geht, und welcher Browser welche dieser Techniken beherrscht:

Technik:

Firefox

Internet Explorer/
T-Online-Browser

Opera

PlugIns

Ja Ja Ja

Cookies

Ja Ja Ja

Javascript

Ja Ja Ja

VB Script

Nein Ja Nein

Java

Ja Ja Ja

ActivX

Nein Ja Nein


Browsereinstellungen und  
    Datensicherheit

Die oben benannten Techniken werden häufig als Gefahrenquelle beim Surfen im Internet benannt. Leider holpern dabei einige zumeist gutgemeinte Überlegungen durcheinander. Im folgenden wird deshalb zwischen harmlosen, ärgerlichen und gefährlichen Techniken unterschieden.

Gefährlich ist eine Technik dann, wenn die Daten auf Ihrer Festplatte durch diese Technik verändert oder gar gelöscht werden können.

Harmlos: PlugIns

Die gängigen PlugIns (Flash, Acrobat Reader, Real Media Player, Quicktime, mp3-Player) sind bislang erfreulicherweise als harmlos einzustufen. Wenn Sie auf eine Webseite stoßen, die zur Darstellung eines dieser PlugIns benötigt, können Sie im Bedarfsfall das PlugIn herunterladen. Gut gemachte Webseiten bieten Ihnen eine Download- Adresse dafür an.

Ärgerlich: Cookies und JavaScript

Einige (abschaltbare) Browserfunktionen sind nicht wirklich gefährlich, wohl aber hochgradig ärgerlich. Dies gilt für Cookies, mittels deren böswillige Anbieter Ihr Surfverhalten ausspionieren können und auch für JavaScript, das in puncto Ärgerlichkeiten für aufpoppende Fenster und das sog. Site-Napping zuständig ist: Sie werden beim Klick auf einen Hyperlink zu einer Seite weitergeleitet, die Sie eigentlich gar nicht besuchen wollten.
Ärgerlich sind solche Browserfunktionen, weil Sie Ihr Surfverhalten nicht jedem offenlegen wollen und ständig aufpoppende Werbefenster reichlich nervtötend sind. Sie können aber stets den Browser schließen oder Cookies bzw. JavaScript deaktivieren und dann ist Ruhe mit den Nervensägen: Daten auf Ihrer Festplatte gehen Ihnen mittel Cookies und JavaScript nicht verloren.

Gefährlich: Java, VB Script, ActivX 

Bei Java-Applets, VB Scripts und ActivX-Controls besteht bei böswilligem Einsatz die Gefahr, daß Daten auf Ihrer Festplatte ausspioniert, geändert oder gar gelöscht werden können.

> Es ist deshalb sinnvoll, während des Surfens zunächst Java deaktivert zu haben. Auf Seiten von vertrauenswürdigen Anbietern können Sie es vorübergehend einschalten.

> VB Script und ActivX beherrscht nur der Internet Explorer (und der T-Online-Browser, der auf dem Internet Explorer aufbaut). Hier sollten zunächst für das Surfen beide Techniken ausgeschaltet sein.

Woher kommt die Verwirrung?

Nach dem Auftreten des 'I Love You'-Virus im Mai 2000 gab es eine Empfehlung einer Kommission beim Bundesinnenministerium, beim Surfen stets Javascript ausgeschaltet zu halten. Nun war dieser Virus, der sehr großen Schaden weltweit anrichtete, in VB Script und nicht in JavaScript geschrieben, und es gilt, daß mit JavaScript ein gefährliches Zugreifen auf Dateien der Festplatte überhaupt nicht möglich ist. Warum dann diese Empfehlung?

Die Antwort ist einfach: Im Internet Exlorer (und damit auch im T-Online-Browser) läßt sich VB Script und JavaScript nicht getrennt ein- bzw. ausschalten! Sie können nur Scripting aktivieren bzw. deaktiveren, was dann beide Techniken ein- bzw. ausschaltet.

So surfen Sie sicher

Wenn Sie bei einer Internet-Sitzung nur Seiten ansurfen, die vertrauenswürdig sind, dann können Sie auch die problematischen Techniken aktiviert haben. Für das wilde Surfen im Internet sollten Sie im Browser alle Einstellungen, die ein Sicherheitsrisiko darstellen können, deaktiviert haben. 


> In Netscape und Opera betrifft die Java. JavaScript und Cookies kann zu Ärgerlichkeiten führen, bedroht aber die Daten Ihrer Festplatte nicht.

> Dies bedeutet für den Internet Explorer (und den T-Online-Browser) Scripting, Java und ActivX zu deaktivieren!

Netscape: Erste Wahl für wilde Surftouren

Auch wenn heutzutage der Internet Explorer eine ziemlich marktbeherrschende Stellung einnimmt, ist er als Browser für 'wilde Surftouren' im Internet nicht erste Wahl! Wer sich nicht mit dem Aktivieren und Deaktivieren der gefährlichen Techniken im Internet Explorer auskennt, sollte besser mit Netscape (oder Opera) surfen. Zwar besteht auch hier eine gewisse Gefahr, falls Java nicht deaktiviert ist, aber die derzeit größte Gefahr für Viren und andere Eingriffe in Ihren PC von außen stellen VB Script und ActivX dar.

Während des Surfens die  
    Browsereinstellungen ändern 

JavaScipt uind Cookies 

Eine ausführliche Darstellung, wie Sie Cookies bzw. JavaScript/Scripting während des Surfens jederzeit ein- bzw. ausschalten können, finden Sie auf Extraseiten:

> So schalten Sie JavaScript ein und aus 

> So schalten Sie Cookies ein und aus 

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Java und ActivX 

Nachfolgend eine Übersicht, wie Sie Java bzw. ActivX ein- und ausschalten können:

Netscape 4.x und 6.x 

Wählen Sie Bearbeiten / Einstellungen. Klicken Sie dann auf linken Seite auf die Rubrik Erweitert. Setzen Sie ein Häkchen bei Java aktivieren, wenn Java eingeschaltet sein soll, oder entfernen Sie das Häkchen, um Java auszuschalten. Schließen Sie das Fenster mit OK.

Internet Explorer / T-Online-Browser 

1. Im Internet Explorer wählen Sie Extras / Internetoptionen aus. Sie erhalten das Fenster Internetoptionen

2. Im T-Online-Browser wählen Sie Optionen / Einstellungen / Internetoptionen aus. Sie erhalten ebenfalls das Fenster Internetoptionen. (Achtung! Einstellungen die Sie im T-Online-Browser vornehmen, wirken sich auch auf den Internet Explorer aus und umgekehrt.) 

3. Wählen Sie das Register Sicherheit. Achten Sie darauf, daß das Symbol Internet markiert ist bzw. markieren dieses. 

4. Finden Sie im unteren Teil des Fensters einen Schieberegler vor, schieben Sie diesen auf Hoch und klicken auf die Schaltfläche Übernehmen

5. Finden Sie keinen Schieberegler vor, klicken Sie auf die Schaltfläche Standardstufe. Nun wird der Schieberegeler angezeigt. Stellen Sie ihn auf Hoch ein und klicken Übernehmen

6. Zum Schluß schließen Sie mit OK das Fenster Internetoptionen. Im T-Online-Browser muß auch noch das Fenster T-Online Einstellungen mit OK geschlossen werden. 

Sie haben nun im Internet Explorer Java, ActivX und auch Scripting deaktivert. Um alle drei Einstellungen wieder zu aktivieren, wiederholen Sie den Vorgang und stellen den Schieberegler auf Mittel

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